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Sie brauchen keine teure Hardware, Terminals o.ä.

Es genügt jedes beliebige Android-Tablet oder Smartphone. Sie haben noch keines? Kein Problem, die gibt es schon ab 80 Euro. Sie können aber natürlich auch Ihr iPhone oder iPad benutzen, oder Ihr Windows Gerät (ab Windows 8).

So haben Sie keine hohen Investitionen für neue Hardware, und sparen ab dem ersten Einsatz. Denn Handaufschriebe sind nur auf den ersten Blick günstiger: Denken Sie nur einmal an die Stunden, die Sie jeden Monat brauchen, um die Stundenzettel auf den PC zu übertragen, oder an den Steuerberater zu faxen - meist lohnt sich isi:Time daher schon ab dem ersten Monat.

Nein. Aber er kann, wenn Sie das möchten, da isi:Time die Zeiten in der Cloud erfasst. Das ist überall dort praktisch, wo Mitarbeiter nicht an einem zentralen Ort arbeiten, z.B. auf Baustellen, bei Gebäudereinigern, oder Betrieben mit Aussendienst.

isi:Time läuft meist zentral auf einem Gerät im Betrieb, das allen Mitarbeitern zugänglich ist. Beim Kommen wird mit der PIN eingestempelt und beim Gehen ausgestempelt.

Sie können isi:Time aber auch mit nur einem Login auf beliebig vielen Geräten einsetzen, die Zeiten werden über alle Geräte hinweg synchron erfasst. Installieren Sie einfach die App auf einem weiteren Gerät (z.B. Mitarbeiter-Smartphone) und loggen sich dort mit Ihrem Account ein - fertig.

Nein. Da isi:Time meist auf einem zentralen Gerät läuft, haben wir alle wichtigen Funktionen passwortgeschützt, d.h. nur Sie haben darauf Zugriff.

Ihre Mitarbeiter können lediglich ein- und ausstempeln und ihr persönliches Arbeitszeitkonto sehen (Klick auf INFO + Eingabe der PIN).

Ja, natürlich. Müssen Sie aber nicht, der Gesetzgeber fordert dies nicht explizit. Erfasst werden müssen nur Start und Ende der Arbeitszeit. Natürlich kann isi:Time aber auch Pausen erfassen und weist diese im Bericht mit aus.

Sie möchten die gesetzlichen Pausen automatisch abziehen lassen? Kein Problem. In den Einstellungen können Sie künftig definieren, ob Pausen manuell gestempelt werden sollen, oder automatisch abgezogen werden sollen.

Für Sonn- und Feiertage, sowie nachts zwischen 22 und 6 Uhr werden in den meisten Branchen Zuschläge fällig. Wenn Sie bislang die Arbeitszeiten handschriftlich erfasst haben, wissen Sie, was das jeden Monat für ein Zeitaufwand ist, diese Stunden händisch herauszurechnen.

Wie praktisch, dass isi:Time dies bereits automatisch macht. Im Bericht werden diese Zeiten künftig automatisch ausgewiesen. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Nerven.

Die Berichte erhalten Sie regelmäßig per Email in Ihr Postfach. Sie liegen im Excel-Format vor, und bleiben somit bearbeitbar. Denn es kann immer mal vorkommen, dass ein Mitarbeiter an einem Tag vergessen hat zu stempeln. So können Sie Zeiten, wenn es sein muss, zur Not auch im Nachhinein noch eintragen.

isi:Time bringt in Zukunft  einige Sicherheitsfunktionen mit, die Sie von anderen Lösungen vielleicht noch nicht kennen. So können wir auf Wunsch eine Gesichtserkennung (zusätzlich zur Eingabe der PIN) durchführen, um sicherzustellen dass auch wirklich derjenige gerade stempelt, der er/sie vorgibt zu sein. Dafür brauchen wir Zugriff auf die Frontkamera Ihres Gerätes.

Sie möchten kein Foto Ihrer Mitarbeiter machen? Kein Problem. Denn isi:Time kann dasselbe auch per Spracherkennung. So prüfen wir neben der PIN auch mithilfe eines Sprachsamples, ob gerade derjenige stempelt, der auch dazu befugt ist. Der Mitarbeiter sagt also z.B. seinen Namen, und isi:Time prüft, ob die Stimme zum hinterlegten Namen passt. Dafür brauchen wir Zugriff auf das Mikrofon Ihres Gerätes.

Über die GPS Funktion weiss isi:Time schon heute wo es sich befindet. Künftig wird ein automatisches Anmelden am Arbeitsort möglich sein - praktisch, oder?

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig, und wir würden diese niemals ohne Ihre Zustimmung an andere weitergeben oder anderweitig nutzen. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns eine Mail, und wir geben Ihnen gerne Auskunft.

Zugegeben: Auf den ersten Blick scheint es so. Sie haben nur wenige Mitarbeiter und erfassen deren Arbeitszeiten z.B. mit ausgedruckten Excel-Listen. Doch was machen Sie, wenn einmal vergessen wurde, die Zeiten aufzuschreiben? Was machen Sie am Ende des Monats? Die erfassten Zeiten müssen irgendwann zum Steuerberater, in die Lohnbuchhaltung, oder (bei einer Zollkontrolle) schnell und zuverlässig vorgelegt werden. Dafür müssen Sie die Zeiten jedes Mal von Hand in den PC übertragen, oder dem Steuerberater zumindest zufaxen. Das dauert je nach Mitarbeiterzahl gerne mal ein paar Stunden. Angenommen, es dauert 2h, dann macht das nach Mindestlohn schon 17€ - zum Vergleich: isi:Time erledigt all das automatisch und ist ab 9,95€ pro Monat erhältlich.

Ist die händische Erfassung jetzt immer noch billiger?

Leider doch. Nach dem geltenden Mindestlohngesetz müssen in den besonders betroffenen Branchen (Gastgewerbe, Baugewerbe, Fleisch- und Forstwirtschaft, u.W.) für jeden Mitarbeiter Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit erfasst werden. Diese Aufzeichnungen müssen spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertags erfolgen und mindestens 2 Jahre aufbewahrt werden. Das bedeutet auch für Festangestellte, Familienangehörige, etc., sofern deren Gehalt die Grenze von 2.958 Euro nicht übersteigt. Erst oberhalb dieser Grenze ist keine Zeiterfassung mehr nötig. 

Mehr Infos hier: Klick!

Doch keine Sorge: Egal ob Mini-Jobber, Festangestellter oder Familienmitglied - isi:Time erfasst alle Zeiten schnell und einfach, konform der Vorgaben des Gesetzgebers.

Ja, das ist kein Problem. Unter EINSTELLUNGEN können Sie sowohl unterschiedliche Standorte, als auch unterschiedliche Projekte anlegen. Mitarbeiter werden dann direkt nach dem Einstempeln gefragt, für welches Projekt sie einstempeln wollen. So können Zeiten z.B. nach Auftragsnummer oder Kundenprojekt erfasst und später genau zugeordnet werden. In den automatischen Berichten werden die erfassten Zeiten bereits dem ausgewählten Projekt zugeordnet - vollautomatisch.